Damit man bei den Suchmaschinen gefunden wird, ist SEO für jede Webseite wichtig. Zu diesem Zweck gibt es für WordPress einige Plugins, welche bei einem besseren Ranking in den Suchmaschinen helfen können. Aber welche Plugins gibt es und welches ist das Beste? Die besten SEO-Plugins stelle ich in diesem Artikel vor.
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Plugins sind eine einfache Art, bei WordPress die eigene Seite anzupassen. In diesem Artikel zeige ich erstmal, wie man ein WordPress-Plugin installiert. Wöchentlich werde ich danach ein paar Plugins hier auf dem Blog vorstellen.
Ein grosser Vorteil von WordPress ist, dass man tausende Themes dazu findet und so seinen Blog designen kann, wie man will. Nicht immer kann allerdings auf ein kostenloses Theme zurückgegriffen werden.
In diesem Fall kommt die Augustaktion von der-Prinz.de wie gerufen. Im ganzen Monat August bekommt man sämtliche Themes mit einem Rabatt von 25%.
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14 Tage nach dem Erscheinen von WordPress 3.4 wurde nun das Upgrade auf 3.4.1 veröffentlicht. Weiterlesen →
Das Update behebt 18 Fehler und soll auch eine Sicherheitslücke schliessen.
Die neuste Version von WordPress ist erschienen. WordPress 3.4 bringt einige Neuerungen und Überraschungen mit sich. Weitere Informationen zu der neusten WordPress-Version findet man in diesem Artikel.
Heute ist ein neues Update zu WordPress erschienen.
Ein Update auf die Version 3.3.2 wird empfohlen, da diverse Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Vielfach wird bei einigen CMS und auch bei Foren ein Artikel oben angezeigt, welcher dauernd oben bleibt, egal wieviele Artikel oder Posts nachher kommen. Hier zeige ich Euch, wie man dies bei WordPress machen kann.
Gerne verwendete Suchbegriffe:wordpress artikel oben halten, wordpress artikel oben halten funktioniert nicht, wordpress beitrag oben halten, wordpress beitrag oben halten funktioniert nicht,Lange wurde es angekündigt, heute wurde WordPress 3.3 veröffentlicht.
In diesem Artikel erfahrt Ihr, was neu an WordPress 3.3 ist.
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Hier ist nun der 2.Teil, wie man WordPress schneller machen kann. Natürlich können vereinzelte Tipps auch auf anderen Webseiten, welche nicht auf WordPress aufgebaut sind, angewendet werden. Alle Schritte, welche ich hier erkläre, wende ich auch selber an und kann deshalb aus Erfahrung sprechen.
Vielfach verwende ich Platzhalter, Leerzeichen oder Absätze, wenn ich einen Artikel oder eine Webseite vorbereite. Dies hilft beim Erstellen und dient der Übersichtlichkeit. Allerdings benötigt man diese Abstände nicht mehr, sobald ein Artikel fertig gestellt ist. Bevor man einen Artikel oder eine Seite online stellt, sollte man diese Platzhalter wieder löschen.
Viele denken sich nun, wie kann ein einzelnes Leerzeichen meine Ladezeit des Blogs verringern? Wenn ich bei jedem Artikel diese Leerzeichen eingefügt habe, dann summiert sich das Ganze und kann einiges ausmachen.
In HTML und CSS Dateien sind die angesprochenen Leerzeichen sehr oft vorhanden. Auch hier verhällt es sich gleich, wie bei einem Artikel. Leerzeichen und Abstände löschen und WordPress ladet wieder etwas schneller. Es gibt natürlich hier auch noch die Möglichkeit, dass man die HTML und CSS Daten optimiert. Dazu werde ich im 3.Teil noch kommen.
Ich habe zwar im ersten Teil dieser Serie dazu geraten, aller unnötigen Plugins zu löschen. Trotzdem möchte ich hier 2 sehr effektive Plugins vorstellen. Die Ladezeit dieser Plugins ist weit geringer, als der Nutzen.
Sehr lange habe ich gedacht, das Plugin “W3 Total Cache” sei die Lösung, um meinen Blog zu “cachen”. Das Total-Plugin ist auch das meist verbreitete um sein WordPress und die vorhandenen Daten zu cachen.
Allerdings bin ich per Zufall auf ein Plugin gestossen, welches meinen Blog noch erheblich schneller macht. Mit dem Plugin “Hyper Cache” lädt mein Blog fast eine halbe Sekunde schneller, was natürlich erheblich besser ist.
Aber was ist überhaupt cachen? Wenn innerhalb weniger Minuten 50 Leute die gleiche Seite aufrufen, dann liefert WordPress diese Seite genau 50 mal aus. Dies beansprucht die Datenbank erheblich. Indem man die Webseite cached, wird die Datenbank nur einen Bruchteil belastet, was zu erheblich schnelleren Ladezeiten führt.
Bevor das Plugin installiert wird, sollte man wie immer ein Backup machen.
Das Plugin ist hier zu finden: Plugin HYPER CACHE
In WordPress wird sehr viel die Scriptsprache Java-Script verwendet. Um Javascript zu laden, benötigt es wiederum Ressourcen. WordPress hat seine eigenen Java-Script-Bibliotheken, welche allerdings “nur” Kopien von den Bibliotheken von Google sind. Dieses Plugin bewirkt, das die Scripte direkt von Google geladen werden. Erstens bekommt man so das Original und zweitens hat Google die grössere Rechenkraft als WordPress selbst. Auch dieses Plugin macht meinen Blog erheblich schneller.
Bevor das Plugin installiert wird, sollte man wie immer ein Backup machen.
Das Plugin ist hier zu finden: Plugin USE GOOGLE LIBRARIES
Ich hoffe, mit diesen Massnahmen wird auch Euer Blog schneller. Ich bin auf die Feedbacks gespannt.
Die Serie im Überblick:
Im ersten Teil dieser Mini-Serie möchte ich Euch erklären, wie man mit einfachen kleinen Tricks und Anpassungen die Ladezeit seiner Webseite verringern kann.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die grosse Auswirkungen haben und dies ist bei der Webseitenladezeit genau gleich.
So beschleunige ich die Ladezeit meines WordPress Blog
Viele Bilder in Blogs sind heutzutage so gross, dass diese die Ladezeiten der Webseite erheblich einschränken. Die meisten Internetbenutzer haben zwar inzwischen DSL, welches grosse Bilder relativ schnell lädt. Dennoch sollte man den Aspekt der Bilderoptimierung nicht vernachlässigen.
Bei den Artikel- und Kategoriebildern kann man beispielsweise einiges an der Grösse der Bilder optimieren. Die Besucher merken keinen Unterschied, dafür lädt die Seite bereits deutlich schneller. Zudem sollte man sämtliche Bilder, welche man nicht in der Mediathek benötigt, löschen.
Ich persönlich handhabe es so, dass keine Bilder in die Artikel und den Kategorie eingefügt werden, welche grösser sind als 15 KB. Die Bilder kann man mit einem normalen Grafikprogramm optimieren.(Bespielsweise Farbtiefe verändern)
Bei einem WordPress Blog können sehr viele Plugins und Widgets eingesetzt werden. Vielen Webmaster ist allerdings nicht bewusst, dass diese auch die Ladezeit der Webseite beeinflussen.
Man sollte sich einmal ensthaft fragen, ob man sämtliche Plugins und Widgets wirklich benötigt. Wenn man dann ehrlich zu sich ist, fällt einem auf, dass ungefähr 50 Prozent eingespart werden könnten.
Viele Plugins gibt es in mehreren Ausführungen und von verschiedenen Entwickler. Hier sollte man einmal die Plugins miteinander vergleichen. Plugins, welche die gleichen oder ähnliche Funktionen haben, benötigen manchmal enorm mehr Ladezeit. Zudem kann man, wenn man etwas HTML beherrscht, viele Funktionen der Plugins auch direkt in den Quelltext einbauen.
Beispiel: Wesshalb benötig man ein Plugin um den Google Plus Button einzubinden? Mit zwei kleinen Änderungen im Quelltext kann man dies genausogut. Arbeitsaufwand ungefähr 3 Minuten.
Ich hoffe, mit diesem Beitrag einigen Blogbetreibern geholfen zu haben. Nächste Woche erscheinnt ein weiterer Teil dieser Serie. Natürlich freue ich mich über Feedbacks zu diesem Thema.
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